PRO Mensch & Natur Kißlegg
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Aktueller Stand Kißleg Ost-I

  • Die Klage einer klageberechtigten Naturschutzorganisation ist anhängig – auch dank eurer finanziellen Unterstützung. Dafür ein herzliches Dankeschön!

  • Das Verfahren befindet sich derzeit beim Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Mannheim. Aufgrund datenschutzrechtlicher Vorgaben und weil es sich um ein laufendes Verfahren handelt, unterliegen weiterführende Informationen momentan der Vertraulichkeit. Solange keine öffentlichen Gerichtstermine stattgefunden haben, bleiben die Akten „unter Verschluss“.

  • Wir bitten daher um Verständnis, dass wir zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Details nennen dürfen und auch nicht nennen können.

Der Blick in´s Ungewisse - Die Moor- u. Ferienregion Allgäu/Oberschwaben wird industrialisiert!

Was auf unsere Region zukommen könnte, zeigt die eindrucksvolle Visualisierung „Die Moorregion Allgäu–Oberschwaben wird industrialisiert“ von Reinhold Mall (Landschaftsschützer Oberschwaben‑Allgäu e. V., Bad Wurzach), die er gemeinsam mit dem Landschaftsarchitekten Ulrich Bielefeld (Überlingen) realistisch ausgearbeitet hat. Ihr Fazit fällt deutlich aus: „Man wird die Landschaft nicht wiedererkennen.“

Wenn neben Windenergieanlagen zusätzlich großflächige Freiflächen‑Photovoltaikanlagen in die Landschaft integriert werden – Anlagen, die laut RVBO‑Angaben vom 27.09.2022 rund 1,8 % der gesamten Verbandsfläche beanspruchen würden, um die Energieversorgung sicherzustellen – entsteht ein Flächenbedarf, der die heutigen Industrie‑ und Gewerbeflächen des RVBO übersteigt.

Das wirft zentrale Fragen auf: Welche Folgen hätte eine solche Entwicklung für die Ferienregion Allgäu und Oberschwaben? Für das Landschaftsbild, die Attraktivität der Region und damit für den Tourismus, der für viele Gemeinden ein bedeutender Wirtschaftsfaktor ist?

Auch für die dauerhaft hier lebenden Menschen sowie für Tier‑ und Pflanzenwelt wären die Auswirkungen erheblich – Aspekte, die bislang nur teilweise berücksichtigt werden.

Darauf weist insbesondere Dr. Wolfgang Hübner (Bad Wurzach) in seinem Appell an die Verantwortungsträger der Region Allgäu–Oberschwaben hin. Er hinterfragt die laufenden Veränderungen der Landschaft und Lebensräume und stellt die grundsätzliche Sinnhaftigkeit dieses Vorgehens zur Diskussion.

Aktueller Sachstand Windpark Kißlegg Ost-I

Das Landratsamt Ravensburg hat die immissionsschutzrechtliche Genehmigung nach §§ 4 und 6 Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG)  i.v.m. Ziffer 1.6.2 des Anhangs 1 zur 4. Bundesimmissionsschutzverordnung (4. BImSchV) zur Errichtung und zum Betrieb von 2 Windkraftanlagen (Windpark Kißlegg-Ost) in Kißlegg, Fist. Nr. 720 und 722 erteilt.

Was bedeutet das? 

  1. WIR BENÖTIGEN IHRE HILFE!

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Was kommt auf uns zu? Blick auf die Baumaßnahmen im Röschenwald!

Der aktuelle Zwischenbericht zum Bau der WEA im Röschenwald!

  • BI Röschenwald e.V.
  • AKTUELLER STAND der Baumaßnahmen

Landesjagdverband Baden-Württemberg e.V. (LJV) zur Windvorrangflächen Kißlegg Ost-I

Auszug aus dem Wortlaut des  LJV:

  • "Das betreffende Gebiet liegt unmittelbar auf einem national bedeutsamen Wildtierkorridor, welche durch den Generalwildwegeplan ausgewiesen ist. Dieser Korridor ist über die Region hinaus von besonderer Bedeutung, auch im weiteren Verlauf bis nach Bayern und in den Alpenvorraum."
  • "Die beiden WEA sind mitten auf dem ausgewiesenen Wildtierkorridor platziert."
  • "Vor Jahren wurden große Summen Geld in die Hand genommen, basierend auf dem Generalwildwegplan, die A96 für die Wildtiere in genau diesem Bereich durchgängig zu halten.
    Dies Investition wird mit der Planung der WEAs nun völlig ad absurdum geführt."

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  1. Furcht ums Trinkwasser vom Bremberger Wald
  2. Schwäbische Zeitung - Artikel Windkraft im Suchraum Kißlegg Ost-I
  3. Immer im Gespräch bleiben!
  4. Geplante WKA-Standorte halten Wasser zurück

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